Dienstag, 25. August 2009

Nahtoderfahrung - Ein bemerkenswerter Fall

"Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt."
Elisabeth Kübler Ross

Im Video sieht man eine klassische Nahtoderfahrung, die die unter kontrolliert medizinischen Bedingungen erfolgt ist.





Die Schweizer Ärztin Dr. Elisabeth Kübler Ross hat auf dem Gebiet der Sterbe- und Todesforschung unglaubliches geleistet. Sie hat in unzähligen Stunden an den Betten von Sterbenden gessessen und deren Verhaltensweisen aufzeichnunget.
Sehr empfehlenswert ist übrigens ihr Buch "Über den Tod und das Leben danach"
War für mich sehr hilfreich und hat mein persönliches Weltbild verändert

Kommentare:

Peter Schneble hat gesagt…

Ich habe ähnliches erlebt - auch kenne ich von früher Frau Kübler Ross, einer Ihrer Wirkungssätze die bei mir hängen geblieben sind:

Mache Dir Gedanken über das Leben vor dem Tod, das das wichtigste im Leben ist LEBEN, Jeden Tag :-)

Carsten Kammerer hat gesagt…

Hallo Roger

Sehr interessantes Video. Mich beschäftigt das Thema Tod gerade sehr.
Danke deshalb für diesen Beitrag.Ich denke, wenn wir es schaffen, die unterdrückte Angst vor dem Tod (der totalen Vernichtung) noch zu Lebzeiten zu verarbeiten, können wir einen grossen Gewinn für unser jetziges Leben daraus ziehen.
Solche Beiträge sind da sehr hilfreich.

Herzliche Grüsse

Carsten

Anonym hat gesagt…

Man kann sagen, dass diese Fakten ein Leben nach dem Tod nachweisen. Es ist ein Nachweis durch Ausschlussverfahren, denn wenn es keine andere Erklärung gibt muss die einzig mögliche Deutung wohl wahr sein. Der Tod ist nicht das Ende sondern nur ein weiterer Punkt in einem Satz oder das Ende eines Abschnittes! Ein Gehirn das kein Blut hat und das keine messbare Verarbeitung vornimmt ist nicht funktionsbereit also wie ein Computer der runtergefahren wurde. Pam wurde runtergefahren und hat noch "funktioniert" - das ist nicht anders erklärbar als duch das Leben nach dem (diesseitigen) Leben also ein Leben unabhängig von Hardware. Ich wäre nicht so überzeugt gewesen, wenn Pam nicht teile des Gesprächs im OP hätte wiedergeben können, dennn solche Gespräche finden situativ statt und können Pam nicht bekannt gewesen sein. Wenn man nun also davon ausgeht, dass es ein Leben gibt das vorwährt, dann muss man auch überlegen, welchen Rucksack man dahin mitbringt. Mir tun alle Leid die sich falsch verhalten egel welche Rechtfertigungen dabei angeführt werden.

Loslassen hat gesagt…

Schön wie Anonym das sieht, teile seine Ansicht.
Liebe Grüsse
Roger Kaufmann

Anonym hat gesagt…

Hab auf dieser Webseite einige interessante Infos gefunden:

http://www.frogged.de/nahtoderfahrungen-was-nach-dem-tod-kommt.html

Vieles von dem was die Betroffenen berichten widerspricht der CO2 Theorie! Auch die Frau die in künstliches Koma versetzt wurde hatte Nahtoderfahrungen und eine stabile CO2 Versorgung!

Hundepensionstrolch hat gesagt…

hallo hier aus Köln, Anfang Dezember 2007 bis 15. Jan. 2008 habe ich Träume und Wahrnehmungen in meiner Komazeit gehabt, welche ich heute noch wie aus einer Videothek abrufen kann.
Viele Träume und Empfindungen haben sich im Anschluss an diese Zeit in Gesprächen mit Freunden und Agehörigen von mir erklärt und etliche teils mystische Dinge sind zu Tage gekommen. Gerne stehe ich mit Antworten zur Verfügung, denn ich bin überzeugt es ist gerade für die Angehörigen der Komapatienten so wichtig hier mehr zu erfahren.
Denn bei etlichen Weckversuchen, die leider nicht gleich funktionierten, war ich dem Tod näher als es mir und dem Ärzteteam lieb war.
Auch hier kann ich an Hand der Träume genau wiederspiegeln was und wie sich Krämpfe z.B. in den Träumen dagestellt haben.
Soweit mal "ein Blick ins Koma"
Norbert

norbert-grommisch@arcor.de