Freitag, 5. Juni 2009

Hypnose und Sport geht das?

Sport-Hypnose
Hypnose wird in der Medizin und Psychotherapie anerkannt und leistet dort sehr nützliche Dienste, doch ist nur wenigen eingeweihten klar, dass Sportler durch Hypnose zusätzliche Kräfte mobilisieren können, und sehr wenige Menschen machen davon Gebrauch.

Anwendungsbereiche der Hypnose im Sport
  1. spezifische Methodik der Hypnose
  2. Behandlung von Wettkampf-Angst
  3. Optimierung motorischer Fähigkeiten durch Konzentration in Hypnose
  4. Aufbau mentaler Einstellungen zum Wettkampf
  5. Aufbau und Aufrechterhaltung der optimalen Wettkampf-Kondition
  6. Ausbildung unterschiedlicher körperlicher und Wettkampf-Fertigkeiten
Der Prozess
  1. Aufmerksamkeit - Wenn die richtigen Bedingungen gegeben sind, wir unser Interesse geweckt haben, sind wir für Informationen empfänglich.
  2. Informationen - Die Informationen müssen in vernünftigen Umfang unseren Erwartungen entsprechen, danach haben wir noch was zu tun und wir müssen dieses Wissen verarbeiten, ehe wir wirklich lernen, dieses Wissen zu erwerben.
  3. Verarbeiten - Die geistige Verarbeitung ist wohl die wichtigste Phase und da liegt die grosse Stärke der Hypnose.
  4. Schlussfolgerung - Das sind die "Aha Erlebnisse", in der Psychologie ein "Ganzes", also aus mehreren Teilen bestehend, so wie ein Puzzle zusammengesetzte Teile ein ganzes ergeben. Wenn wir diese Erfahrung bemerken, spüren wir fast einen elektrischen Schlag. Das ist die Geburt der Entwicklung, oder Leistungssteigerung im Sport.
  5. Anwenden - Das ist die Begeisterung, der Enthusiasmus, die Freude, die wir empfinden, wenn wir dieses Wissen anzuwenden vermögen. Das kann man gut bei Kindern beobachten, die gerade begeisternd das Laufen erlernt haben. Das ist der Schritt, wo das Gehirn die Sache in die Hand genommen hat.
Laufend weitere Informationen zum Sport-Hypnose-Coaching von Roger Kaufmann gibt es unter: www.sport-hypnose.ch

Kommentar veröffentlichen