Mit gesunden Geist alt werden
Vera F. Birkenbihl über Neurogenese
Woher kommt Erfolg? Was muss man dafür tun? Gibt es Erfolgsfaktoren, die zielsicher zum Durchbruch führen?
Hier geht es zum Prolog des Erfolgskurs Vera F. Birkenbihl: Prolog zum Erfolgskurs
Das Hypnose-Coaching von Roger Kaufmann eignet sich für gesunde Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern möchten, jedoch eine Blockade haben und deren Ursache sie jedoch nicht kennen. Hier finden Sie auch viele nützliche Gratis-Tipps, Privates, sowie gelegentlich etwas gesunden Humor.
Samstag, 12. September 2009
Donnerstag, 10. September 2009
Enscheidet der günstigere Preis?
„Wie bei einem Theaterstück kommt es beim Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.“
Lucius Annaeus Seneca

Wer einen um einen Bruchteil günstigeren Preis bietet, macht das Geschäft. Dies ist jedoch in der Regel reine und deshalb graue Theorie. In der Realität, auf den wirklich, lebendigen Märkten, bestätigt die Ausnahme die Regel eben nicht, wenn ein "rauer" Wettbewerb herrscht. Nur weil der Preis als messbare Grösse gilt, wird daraus meist der falsche Schluss gezogen, er wäre an erster Stelle massgebend.
Schön, diese Erfahrung durfte ich bereits des öfteren machen, sei es, ob ich ein Produkt oder Dienstleistung in Anspruch nahm, wie auch mit meinen Dienstleistungen im Hypnose-Coaching
Lucius Annaeus Seneca

Wer einen um einen Bruchteil günstigeren Preis bietet, macht das Geschäft. Dies ist jedoch in der Regel reine und deshalb graue Theorie. In der Realität, auf den wirklich, lebendigen Märkten, bestätigt die Ausnahme die Regel eben nicht, wenn ein "rauer" Wettbewerb herrscht. Nur weil der Preis als messbare Grösse gilt, wird daraus meist der falsche Schluss gezogen, er wäre an erster Stelle massgebend.
Schön, diese Erfahrung durfte ich bereits des öfteren machen, sei es, ob ich ein Produkt oder Dienstleistung in Anspruch nahm, wie auch mit meinen Dienstleistungen im Hypnose-Coaching
Samstag, 5. September 2009
Depressionen werden oft durch existenzielle Veränderungen ausgelöst
Depression
aus dem lateinischen übersetzt: deprimere, depressus - niederdrücken, herabziehen
Definition
Die Depression ist eine affektive Störung, die insbesondere durch gedrückte Stimmung, Interesseverlust, Antriebslosigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit gekennzeichnet ist.
Hier einige Eindrücke in die Welt der Depression "Ich wollte nicht mehr aufstehen" eine Doku, neue Forschung gegen die Depression:
Epidemiologie
Etwa 5–12% (Männer), 10–25% (Frauen) leiden mindest einmal im Leben an einer Episode einer depressiven Erkrankung.
Erstmanifestation gehäuft zwischen 18. u. 25. Lebensjahr, Häufigkeitsgipfel im 3. Lebensjahrzehnt. Aber an Depressionen können Menschen jeder Altersgruppe, von Kindern bis Hochbetagten, erkranken.
Bemerkenswert etwa 50% der Depressiven konsultieren keinen Arzt, etwa 50 % der Depressionen werden vom Allgemeinarzt nicht erkannt.
Ursachen
Die Affektiven Störungen haben nicht eine einzelne Ursache, meisten sind sie multfaktoriell, genetischer, neurochemischer, psychologischer und sozialer Faktor.
Manchmal setzt sich das als ein komplexes Puzzle zusammen und jedes Jahr werden in der Forschung neue Puzzelteile entdeckt.
Leitsymptome depressive Episode
15% der Patienten mit schweren depressiven Störungen begehen Suizid, 20 - 60% weisen Suizidversuche in ihrer Krankheitsgeschichte auf, 40 - 80% leiden während einer Depression an Suizidideen.
Ausgeprägtes Suizidrisiko
Viele Antidepressiva wirken erst nach mehreren Tagen oder Wochen, weil die Anpassung des Hirngewebes eine gewisse Zeit beansprucht.
Wenn sie zu wirken beginnen, setzt die antriebssteigernde Wirkung meist vor der stimmungsaufhellenden ein.
Das bedeutet, der Patient ist stimmungsmässig noch „im
Keller“, besitzt aber bereits genügend Antrieb, um sich umzubringen. In dieser Phase besteht die größte Suizidgefahr, und der Patient muss deshalb während dieser Zeit besonders gut betreut werden.
Quelle: Online-Studium Psycho-Pathologie www.hpz.com
Therapie
Antidepressiva, ggf. in Komb. mit Neuroleptika, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, interpersonelle Psychotherapie, bei schwerer Depression mit Suizidgefahr oder psychotischen Symtomen stationäre Therapie; bei therapieresistenter Depression. ggf. Versuch mit Tiefenhirnstimulation, Vagusstimulation oder Elektrokrampftherapie
Quelle: Psychorembel klinische Wörterbuch, Psychiatrie und Psychotherapie Hans-Jürgen Möller, Gerd Laux, Arno Deister, Online-Studium Psycho-Pathologie Hans-Peter Zimmermann
Präventionsmöglichkeiten siehe auch folgende Beiträge:
aus dem lateinischen übersetzt: deprimere, depressus - niederdrücken, herabziehen
Definition
Die Depression ist eine affektive Störung, die insbesondere durch gedrückte Stimmung, Interesseverlust, Antriebslosigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit gekennzeichnet ist.
Hier einige Eindrücke in die Welt der Depression "Ich wollte nicht mehr aufstehen" eine Doku, neue Forschung gegen die Depression:
Epidemiologie
Etwa 5–12% (Männer), 10–25% (Frauen) leiden mindest einmal im Leben an einer Episode einer depressiven Erkrankung.
Erstmanifestation gehäuft zwischen 18. u. 25. Lebensjahr, Häufigkeitsgipfel im 3. Lebensjahrzehnt. Aber an Depressionen können Menschen jeder Altersgruppe, von Kindern bis Hochbetagten, erkranken.
Bemerkenswert etwa 50% der Depressiven konsultieren keinen Arzt, etwa 50 % der Depressionen werden vom Allgemeinarzt nicht erkannt.
Ursachen
Die Affektiven Störungen haben nicht eine einzelne Ursache, meisten sind sie multfaktoriell, genetischer, neurochemischer, psychologischer und sozialer Faktor.
Manchmal setzt sich das als ein komplexes Puzzle zusammen und jedes Jahr werden in der Forschung neue Puzzelteile entdeckt.
Leitsymptome depressive Episode
- Schlafstörungen
- gedrückte Stimmung
- Konzentrationsstörungen
- Suizidgedanken
- Müdigkeit
- Appetitstörung
- Hoffnungslosigkeit
- Wahnideen
- Suizidversuche
- Interesse- und Initiativeverlust
- Angst, Hoffnungslosikeit
- innere Unruhe
- Grübeln
- Vitalstörungen
15% der Patienten mit schweren depressiven Störungen begehen Suizid, 20 - 60% weisen Suizidversuche in ihrer Krankheitsgeschichte auf, 40 - 80% leiden während einer Depression an Suizidideen.
Ausgeprägtes Suizidrisiko
Viele Antidepressiva wirken erst nach mehreren Tagen oder Wochen, weil die Anpassung des Hirngewebes eine gewisse Zeit beansprucht.
Wenn sie zu wirken beginnen, setzt die antriebssteigernde Wirkung meist vor der stimmungsaufhellenden ein.
Das bedeutet, der Patient ist stimmungsmässig noch „im
Keller“, besitzt aber bereits genügend Antrieb, um sich umzubringen. In dieser Phase besteht die größte Suizidgefahr, und der Patient muss deshalb während dieser Zeit besonders gut betreut werden.
Quelle: Online-Studium Psycho-Pathologie www.hpz.com
Therapie
Antidepressiva, ggf. in Komb. mit Neuroleptika, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, interpersonelle Psychotherapie, bei schwerer Depression mit Suizidgefahr oder psychotischen Symtomen stationäre Therapie; bei therapieresistenter Depression. ggf. Versuch mit Tiefenhirnstimulation, Vagusstimulation oder Elektrokrampftherapie
Quelle: Psychorembel klinische Wörterbuch, Psychiatrie und Psychotherapie Hans-Jürgen Möller, Gerd Laux, Arno Deister, Online-Studium Psycho-Pathologie Hans-Peter Zimmermann
Präventionsmöglichkeiten siehe auch folgende Beiträge:
- Psychopharmaka - Antidepressiva
- Hilft singen vorbeugend gegen Depressionen?
- Amalgam eine erhebliche Belastung für die Umwelt
- Johaniskraut
- Vera F. Birkenbihl über Heilung
- Vera F. Birkenbihl über Heilung 2. Teil
Labels:
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Depressionen,
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Konzentrationsstörungen,
Müdigkeit,
Schlafstörungen,
Suizidgedanken,
Suizidversuche
Dienstag, 1. September 2009
Dienstag, 25. August 2009
Nahtoderfahrung - Ein bemerkenswerter Fall
"Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt."
Elisabeth Kübler Ross
Im Video sieht man eine klassische Nahtoderfahrung, die die unter kontrolliert medizinischen Bedingungen erfolgt ist.
Die Schweizer Ärztin Dr. Elisabeth Kübler Ross hat auf dem Gebiet der Sterbe- und Todesforschung unglaubliches geleistet. Sie hat in unzähligen Stunden an den Betten von Sterbenden gessessen und deren Verhaltensweisen aufzeichnunget.
Sehr empfehlenswert ist übrigens ihr Buch "Über den Tod und das Leben danach"
War für mich sehr hilfreich und hat mein persönliches Weltbild verändert
Elisabeth Kübler Ross
Im Video sieht man eine klassische Nahtoderfahrung, die die unter kontrolliert medizinischen Bedingungen erfolgt ist.
Die Schweizer Ärztin Dr. Elisabeth Kübler Ross hat auf dem Gebiet der Sterbe- und Todesforschung unglaubliches geleistet. Sie hat in unzähligen Stunden an den Betten von Sterbenden gessessen und deren Verhaltensweisen aufzeichnunget.
Sehr empfehlenswert ist übrigens ihr Buch "Über den Tod und das Leben danach"
War für mich sehr hilfreich und hat mein persönliches Weltbild verändert
Freitag, 7. August 2009
Warum Deutsche in die Schweiz abwandern?
Die Deutschen kommen. Sie wandern aus, mit Vorliebe in die Schweiz.
Hier spricht man zumindest in der deutschen Schweiz ja die gleiche Sprache, lebt die gleiche Kultur. Und Jobs gibt's auch. Doch herrje, die Schweiz entpuppt sich als ziemlich anders, und die Liebe bleibt oft unerwidert.
SF Schweizer Fernsehen hat dazu eine DOK- "Die Deutschen kommen in die Schweiz" dazu gedreht.
Die Schweiz bleibt doch Ausland, auch wenn so nah zu Deutschland :-)
Die Fortzüge in die Schweiz erreichten mit 29'000 Menschen einen neuen Höchststand. 2007 waren es noch 23'000, 2006 18'000 gewesen, wie Claire Grobecker vom Statistischen Bundesamt sagte.
30 Prozent der Mitglieder der "unternehmungslustigen Eliten", also der selbstständiger Unternehmer planen eine Übersiedlung ins Ausland.
Warum sind für viele Deutsche Forscher und Unternehmer Deutschland ein Abwanderungsland?
In Anbetracht, dass sehr viele Studenten das Land verlassen, nicht gerade die besten Bedingungen.
Dazu die Süddeutsche Zeitung: "Haltet die Forscher"
Natürlich ziehe ich die Schweiz, auch mit seinen Tücken, aber als sehr liberales Land, einer Demütigungspolitik wie sie in Deutschland herrscht, ganz klar vor. Das kann ja sicher jeder verstehen, oder nicht?
Also, ihr Deutschen herzlich Willkommen :-)
Habe gerade ein spannendes Blog "Blogwiese" entdeckt.
Jens Rainer wohnt seit 8 Jahren mit seiner Familie in der Schweiz; er setzt sich mit erlebnisse und sprachliche Beobachtungen als Deutscher in der Schweiz auseinander.
Musste des öfteren schmunzeln als ich in seinem Blog stöberte :-)
Quelle: SF Tagesschau 23. Juli 2009, Süddeutsche Zeitung 10.08.2003, SF Dok "Die Deutschen kommen", WISSENs-Quiz-SPIELE Vera F. Birkenbihl
Hier spricht man zumindest in der deutschen Schweiz ja die gleiche Sprache, lebt die gleiche Kultur. Und Jobs gibt's auch. Doch herrje, die Schweiz entpuppt sich als ziemlich anders, und die Liebe bleibt oft unerwidert.
SF Schweizer Fernsehen hat dazu eine DOK- "Die Deutschen kommen in die Schweiz" dazu gedreht.
Die Schweiz bleibt doch Ausland, auch wenn so nah zu Deutschland :-)
Die Fortzüge in die Schweiz erreichten mit 29'000 Menschen einen neuen Höchststand. 2007 waren es noch 23'000, 2006 18'000 gewesen, wie Claire Grobecker vom Statistischen Bundesamt sagte.
30 Prozent der Mitglieder der "unternehmungslustigen Eliten", also der selbstständiger Unternehmer planen eine Übersiedlung ins Ausland.
Warum sind für viele Deutsche Forscher und Unternehmer Deutschland ein Abwanderungsland?
- In Deutschland herrscht eine Demütigungspolitik
- Schwindende Einheit von Lehrenden und Lernenden
- Fehlende Karrierepfade
In Anbetracht, dass sehr viele Studenten das Land verlassen, nicht gerade die besten Bedingungen.
Dazu die Süddeutsche Zeitung: "Haltet die Forscher"
Natürlich ziehe ich die Schweiz, auch mit seinen Tücken, aber als sehr liberales Land, einer Demütigungspolitik wie sie in Deutschland herrscht, ganz klar vor. Das kann ja sicher jeder verstehen, oder nicht?
Also, ihr Deutschen herzlich Willkommen :-)
Habe gerade ein spannendes Blog "Blogwiese" entdeckt.
Jens Rainer wohnt seit 8 Jahren mit seiner Familie in der Schweiz; er setzt sich mit erlebnisse und sprachliche Beobachtungen als Deutscher in der Schweiz auseinander.
Musste des öfteren schmunzeln als ich in seinem Blog stöberte :-)
Quelle: SF Tagesschau 23. Juli 2009, Süddeutsche Zeitung 10.08.2003, SF Dok "Die Deutschen kommen", WISSENs-Quiz-SPIELE Vera F. Birkenbihl
Sonnenaufgang nach Vollmondnacht
Hier der versprochene Sonnenaufgang, für die die ihn verschlafen haben.
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