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Montag, 7. Dezember 2009

Wie können psychosomatische Erkrankungen entstehen?

Dieser Beitrag richtet sich an Menschen, die sich mit Depressionen, somatoforme Störungen oder psychosomatische Störungen / Erkrankungen oder ähnlichen Fragen beschäftigen.

In einer Gesellschaft, in der die Medizin meldet, dass 70 bis 90 Prozent aller Erkrankungen psychosomatisch seien, da frage ich mich natürlich: Wie können solche psychosomatischen Krankheiten überhaupt entstehen?

Dr. Holger Berges zeigt in den folgenden drei Videos "Depressionen - eine ganzheitliche Betrachtung" seine eigene Sichtweise dar, die ich auch grösstenteils teile.

In den ersten beiden Videos zeigt er einige Ansätze auf, wie überhaupt solche Krankheiten womöglich entstehen könnten.

Im dritten Video zeigt er mögliche Therapiemöglichkeiten aus seiner Sicht auf.

In meiner Ausbildung zum Hypnose-Coach bei Hans-Peter Zimmermann am Institut für klinische Hypnose, habe ich sehr effiziente Therapiemöglichkeiten kennen gelernt, die ich auch besonders geeignet finde: Systemische Hypnosetherapie also virtuelles Systemstellen, die TimeLine-Therapie und bei körperlichen Traumata die BodyMemory-Technik.










Ähnliche Beiträge:

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Amalgam eine erhebliche Belastung für die Umwelt


Psychopharmaka - Antidepressiva

Samstag, 5. September 2009

Depressionen werden oft durch existenzielle Veränderungen ausgelöst

Depression
aus dem lateinischen übersetzt: deprimere, depressus - niederdrücken, herabziehen

Definition
Die Depression ist eine affektive Störung, die insbesondere durch gedrückte Stimmung, Interesseverlust, Antriebslosigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit gekennzeichnet ist.


Hier einige Eindrücke in die Welt der Depression "Ich wollte nicht mehr aufstehen" eine Doku, neue Forschung gegen die Depression:






Epidemiologie
Etwa 5–12% (Männer), 10–25% (Frauen) leiden mindest einmal im Leben an einer Episode einer depressiven Erkrankung.
Erstmanifestation gehäuft zwischen 18. u. 25. Lebensjahr, Häufigkeitsgipfel im 3. Lebensjahrzehnt. Aber an Depressionen können Menschen jeder Altersgruppe, von Kindern bis Hochbetagten, erkranken.
Bemerkenswert etwa 50% der Depressiven konsultieren keinen Arzt, etwa 50 % der Depressionen werden vom Allgemeinarzt nicht erkannt.

Ursachen
Die Affektiven Störungen haben nicht eine einzelne Ursache, meisten sind sie multfaktoriell, genetischer, neurochemischer, psychologischer und sozialer Faktor.
Manchmal setzt sich das als ein komplexes Puzzle zusammen und jedes Jahr werden in der Forschung neue Puzzelteile entdeckt.

Leitsymptome depressive Episode
  • Schlafstörungen
  • gedrückte Stimmung
  • Konzentrationsstörungen
  • Suizidgedanken
  • Müdigkeit
  • Appetitstörung
  • Hoffnungslosigkeit
  • Wahnideen
  • Suizidversuche
  • Interesse- und Initiativeverlust
  • Angst, Hoffnungslosikeit
  • innere Unruhe
  • Grübeln
  • Vitalstörungen
Bei depressiven Menschen besteht ein ausgeprägtes Suizidrisiko.
15% der Patienten mit schweren depressiven Störungen begehen Suizid, 20 - 60% weisen Suizidversuche in ihrer Krankheitsgeschichte auf, 40 - 80% leiden während einer Depression an Suizidideen.

Ausgeprägtes Suizidrisiko
Viele Antidepressiva wirken erst nach mehreren Tagen oder Wochen, weil die Anpassung des Hirngewebes eine gewisse Zeit beansprucht.
Wenn sie zu wirken beginnen, setzt die antriebssteigernde Wirkung meist vor der stimmungsaufhellenden ein.
Das bedeutet, der Patient ist stimmungsmässig noch „im
Keller“, besitzt aber bereits genügend Antrieb, um sich umzubringen. In dieser Phase besteht die größte Suizidgefahr, und der Patient muss deshalb während dieser Zeit besonders gut betreut werden.
Quelle: Online-Studium Psycho-Pathologie www.hpz.com


Therapie
Antidepressiva, ggf. in Komb. mit Neuroleptika, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, interpersonelle Psychotherapie, bei schwerer Depression mit Suizidgefahr oder psychotischen Symtomen stationäre Therapie; bei therapieresistenter Depression. ggf. Versuch mit Tiefenhirnstimulation, Vagusstimulation oder Elektrokrampftherapie

Quelle: Psychorembel klinische Wörterbuch, Psychiatrie und Psychotherapie Hans-Jürgen Möller, Gerd Laux, Arno Deister, Online-Studium Psycho-Pathologie Hans-Peter Zimmermann

Präventionsmöglichkeiten siehe auch folgende Beiträge:

Montag, 20. April 2009

Amalgam eine erhebliche Belastung für die Umwelt

Das Krematorium und der Zahnarzt braucht ein Amalganabscheider, um die Umwelt nicht mit dem hoch giftigen Quecksilber schädlich zu belasten, bloss bei uns Menschen soll es keine Belastung für die Gesundheit geben?
Dr. Holger Berges setzt sich sehr kritisch mit der Wirkung und den Folgen von Amalgam auseinander. Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.spirit-tv.de oder auf YouTube



Allergien, Hautausschläge, Kopfweh, Müdigkeit, Blähungen, Muskelschmerzen, Depressionen, Merkfähigkeit- und Konzentrationsschwächen, und kein organischer Befund?
Lese hier Hans-Peter Zimmermanns Artikel:
warum manchmal weder Schulmedizin weder die Psychologie helfen kann.

Bist du offen für spirituelle Grenz-Erfahrungen, wie z.B. Radionik oder Toxine Ausleiten nach Körbler? Hier findest Du eine Info-Broschüre das Einzel-Hypnose-Coaching mit Roger Kaufmann

Sonntag, 28. Dezember 2008

Hilft singen vorbeugend gegen Depressionen?


Hast du schon mal unglücklich singende Kinder gesehen?

Seit der Geburt meiner Kinder gehe ich des öfteren mit ihnen im öffentlichen Hallenbad Baden. Dort war mir eine ältere Dame um die 80 Jahre aufgefallen , die dort Schwimmunterricht für Babys und Kids gab. Ihre Kurse waren immer ausgebucht und den Kinder schien der Unterricht richtig Spass zu machen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kursen, hat sie bei den Übungen immer mit den Kindern gesungen. Man hat auch gemerkt, dass auch schwächere Kinder aufblühten. In einem Gespräch meinte sie auch, dass Singen vorbeugend gegen Depressionen helfen kann. Ich kann bestätigen das dem so ist, des öfteren singe ich mit meinen Kids und das macht auch mir mega Spass.

Probiere es doch gleich selbst aus :-)