Freitag, 6. Februar 2009

Hypnose und Erfolg

Blockaden lösen
Um das Drehbuch für "Rocky" zu schreiben, nahm Sylvester Stallone Selbst-Hypnose in Anspruch, um seine Blockaden zu lösen.
Denn Sylvester Stallone hatte keine einfache Kindheit, er hatte von Geburt an eine Nervenlähmung im Gesicht, dadurch konnte er kaum verständlich sprechen.
Wegen seinem Namen Sylvester wurde auch in der Schule durch seine Mitschüler verspottet und verhöhnt.
Nach zehn erfolglosen Jahren als Schauspieler wandte er sich an den Hypnosetherapeuten Gil Boyne.
Dieser und Hypnosebänder verhalfen Sylvester Stallone zum nötigen Mut.

1976 schrieb er das Drehbuch "Rocky" und machte zur Bedingung die Hauptrolle selber zu spielen, er gab sich mit einer geringen Summe als Gage zufrieden, als Gegenleistung durfte er die Hauptrolle spielen.
Rocky wurde mit drei Oscars nominiert.
Sylvester Stallone ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie man sich mit Selbst-Hypnose zum Erfolg verhilft.


Hier ein paar Ausschnitte aus Rocky

Freitag, 30. Januar 2009

Der Pragmatiker Muhammad Yunus

Sendung Sternstunde Philosophie vom 6.1.2008 (Schweizer Fernsehen) Sternstunde Philosophie: Muhammad Yunus, sind Sie ein Banker? - Der Friedensnobelpreisträger über kleine Schritte und grosse Veränderungen. Roger de Weck unterhält sich mit Muhammad Yunus über die grosse Wirkung einer einfachen Idee (Mikrokredite).

Muhammad Yunus ist für mich ein Pragmatiker
also zum Nachahmen empfohlen :-)


Donnerstag, 29. Januar 2009

Hypnose in der Kindheit

Findet in der Kindererziehung eigentlich Hypnose statt?

In der Familie findet immer zwangsläufig Hypnose statt. Das wissen eigenartigerweise nur wenige Pädagogen, Psychologen und Psychotherapeuten, geschweige die Eltern.
Hypnose ist nämlich in der frühen Kindheit der natürliche durchgängige Bewusstseinszustand (je früher desto tiefer), der erst mit dem Schulalter nach und nach durch längere Phasen eines überwiegenden Wachbewusstseins abgelöst wird. Diese Zusammenhänge wurden bereits von Pawlow erkannt.

Weiterlesen...


Quelle: Psychotherapie in Hypnose Werner J. Meinhold

Dienstag, 20. Januar 2009

Warum sind Väter so wichtig?

Nathalie (6 Jährig) auf der schwarzen Piste

Wenn von zwei fünfjährigen Zwillingen eines mit dem Vater und eines mit der Mutter getrennt Ski-Urlaub verbringen, welcher Zwilling hat nach Ende des Urlaubs seine motorischen Fähigkeiten stärker entwickelt?

Der Psychologe Heiko Ernst sagt:" Väter sind darauf eingestellt, die Leistungsmotivation des Kindes zu bestärken und gemeinsame Grenzerfahrungen zu machen. Wenn das fünfjährige Kind mit dem Skifahren beginnt, hätte in der Regel keine Mutter ein Problem damit, es eine Woche lang den Babyhang hinunterfahren zu lassen. Väter aber können es nicht erwarten, die Schwierigkeitsgrade zu erhöhen." Diese Leistungsförderung des Vaters stärkt das Selbstvertrauen der Kinder. Sie sagen sich: "Wenn Papi mir viel zutraut, dann wird es schon stimmen, dass ich eine Menge kann." . Die Langzeitstudie der Kinderpsychologen Allen Russel und Judith Saebel fand heraus, dass der starke Akzent der Väter auf Körper und Bewegung der Kinder, deren motorischen Fähigkeiten um bis zu 60% verbessert.

Quelle: Wie viel Vater braucht ein Kind? Artikel in TV Hören und Sehen, 2004,


Ski-Weekend und viel Spasss in Airolo



Chairo (8 Jährig)war plötzlich verschwunden

Er war ein bisschen zu schnell unterwegs und ist von der Piste abgeraten; er hatte einen guten Schutzengel :-)





Auch Apre-Ski kann Spass machen


Hier ein kurzes Beispielvideo

Sonntag, 18. Januar 2009

Glück im Unglück

Viel Glück im Unglück hatten der Pilot des Airbus A320 Chelsey B. "Sully" Sullenberger III und sämtliche Passagiere, nach einem Zusammenstoss eines Vogelschwarms. Beide Triebwerke waren ausgefallen und Chelsey B. musste auf dem Hudson River Notlanden. Der River scheint gut mit Schiffen befahren
zu sein, innert kürzester Zeit konnten die den gestrandeten Hilfe leisten.

Freitag, 16. Januar 2009

Mit dem Verzeihen helfen wir uns (auch) selbst

Hier ein Beispiel von G. Jampolski; sein Beispiel mag uns vielleicht etwas übertrieben anmuten, besonders wenn wir diese Verbundenheit verloren haben.

Verzeihen ist die grösste Heilung

...."wenn ein Stammesmitglied der Bambemba aus Südafrika ungerecht gewesen ist oder unverantwortlich gehandelt hat, wird er in die Dorfmitte gebracht, aber nicht gehindert wegzulaufen.
Alle im Dorf hören auf zu arbeiten und versammeln sich um den "Angeklagten". Dann erinnert sich jedes Stammesmitglied, ganz gleich welchen Alters, die Person in der Mitte daran, was sie in ihrem Leben gut getan hat.
Alles, an das man sich in Bezug auf diesen Menschen erinnern kann, wird in allen Einzelheiten dargelegt. Alle seine positiven Eigenschaften, seine guten Taten, seine Stärken und seine Güte werden dem "Angeklagten" in Erinnerung gerufen. Alle, die den Kreis um ihn herum bilden, schildern dies sehr ausführlich.
Die einzelnen Geschichten über diese Person werden mit absoluter Ehrlichkeit und grosser Liebe erzählt. Es ist niemanden erlaubt, das Geschehene zu übertreiben, und alle wissen, dass sie nichts erfinden dürfen. Niemand ist bei dem, was er sagt, unehrlich und sarkastisch.
Die Zeremonie wird so lange fortgeführt, bis jeder im Dorf mitgeteilt hat, wie sehr er diese Person als Mitglied der Gemeinde schätzt und respektiert. Der ganze Vorgang kann mehrere Tage dauern. Am Ende wird der Kreis geöffnet, und nachdem der Betreffende wieder in den Stamm aufgenommen worden ist, findet eine fröhliche Feier statt.
Wenn wir durch die Augen der Liebe sehen, wie es in der Zeremonie so schön sichtbar wird, entdecken wir nur Vergebung und den Wunsch der Integration. Alle Mitglieder des Kreises und die Person, die in der Mitte steht, werden daran erinnert, dass durch verzeihen die Möglichkeit gegeben wird, die Vergangenheit und die Angst vor der Zukunft los zulassen. Der Mensch in der Mitte wird nicht länger als schlecht bewertet oder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Stattdessen wird er daran erinnert, wie viel Liebe in ihm steckt, und dann wieder in die Gemeinschaft integriert."

Quelle: Vera F. Birkenbihl, StoryPower

Donnerstag, 15. Januar 2009

Verletzender Gedanken verändern

Hast du schon einmal die Erfahrung gemacht, dich in einer auswegslosen Situation gefangen zu fühlen, aus der es keinen Fluchtweg zu geben schien?

In jedem Problem steckt ein Keim für eine noch bessere Lösung.

Es ist unser freier Wille eine Entscheidung zu treffen und es ist uns überlassen diese willkürlich für eine noch bessere Lösung zu revidieren.
Wenn wir lernen die Dinge nicht mehr als Problem, sondern als Chance zu lernen erkennen, so sind wir fähig zu lernen.

"Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan,..."
Aus Goethes "Faust", Vers 225

Ich kann wählen, alle verletzende Gedanken zu verändern. Ich bin verantwortlich für das was ich tue.