Wie es dazu kam, dass alle Welt glaubt, Männer und Frauen seien gleich, und weshalb das nicht stimmt! Hier stellt die Referentin die eigentümlichen Wege dar, welche zu der absurden Behauptung führten, eigentlich seien Männer und Frauen (Jungen und Mädchen) gleich. Nach Milliarden von Jahren einer getrennt erfolgten Entwicklung (grundlegende Asymmetrie) und Millionen von Jahren mit einer zwangsläufig sehr unterschiedlichen Basis-Motivation wurden 1928 zwei Werke publiziert, die alles, was man wusste, in Frage stellten. Eines begründete den Behaviorismus (Umwelt ist alles), das zweite schien zu beweisen, dass jede Kultur völlig anders geartete Männer / Frauen heranziehen kann (Kultur-Relativismus). Als dann in den Siebzigern ein gewisser Dr. John Money behauptete, alle Kinder seien bis Ende des zweiten Lebensjahres neutral, und könnten zu Jungen ODER Mädchen erzogen werden, stand die absurde Tatsache fest. Wir müssen wissen, wie es dazu kam, um zu begreifen, wie wir echte Gender-Chancengleichheit schaffen, statt das sogenannte Gender Mainstreaming anzustreben und noch eine Generation von Knaben zu Opfern zu machen.
Das Hypnose-Coaching von Roger Kaufmann eignet sich für gesunde Menschen, die etwas in ihrem Leben verändern möchten, jedoch eine Blockade haben und deren Ursache sie jedoch nicht kennen. Hier finden Sie auch viele nützliche Gratis-Tipps, Privates, sowie gelegentlich etwas gesunden Humor.
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Sonntag, 20. März 2016
Vera F. Birkenbihl - Männer - Frauen 2 Mehr als der sogenannte Unterschi...
Montag, 7. Dezember 2009
Humor - Rollenverhalten
Die Bremsen kreischen. Der Bremsweg reicht jedoch nicht aus. Das Auto ist erheblich demoliert und ein Lichtmast liegt flach auf der Wiese. Autos halten. Einer verständigt mittels Handy die Polizei. Eine Frau ist bei dem Fahrer, der verletzt auf dem Boden liegt. Sie beugt sich gerade über ihn, als sich ein Mann nähert. Er schiebt sie zur Seite und sagt:"Ich habe am Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen. Lassen sie das mich mal machen!" Die Frau schaut ihm eine Weile zu und tippt ihm dann plötzlich kurz auf die Schulter:"Wenn sie an die Stelle kommen, wo sie den Arzt rufen sollten - ich bin schon hier."
Sonntag, 26. Oktober 2008
Warum sehen Männer so gerne Pornos und warum lesen Frauen gerne Liebesromane?

Warum sehen Männer so gerne Pornos und warum lesen Frauen gerne Liebesromane?
Antwort: Beginnen wir damit, warum Männer so gerne siegen bzw. so gerne sehen, daß ihr Team siegt. Der Sieg (der eigene wie dem des "eigenen" Teams) löst Testosteron aus, also das berühmt-berüchtigte männliche T-Hormon. Sinkt der T-Level, fühlt "mann" sich unwohl, steigt er, fühlt mann" sich gut! Also haben Siege oder Niederlagen eine WESEN-tlich direktere physiologische und psychische Analogie als Frauen das erleben. Deshalb verstehen sie es ja so lange nicht, bis sie das lernen (was Sie hier lesen). Nun bedeutet ein hoher T-Level neben dem guten" Gefühl eine erhöhte Bereitschaft zur Aggression wie auch zu sexuellem Verhalten. Demnach sind zwei Aspekte, die Frauen meistens nicht miteinander verbinden möchten, für Männer sehr nahe verwandt, darum werden Männer gerade bei Sexakten oft aggressiver als den meisten Frauen lieb ist.
Außerdem erklärt das die hohe Aggressions-Bereitschaft der Hooligans beim Fußball: Sie gehen dorthin, um ihren T-Level zu erhöhen und wehe, der Feind siegt und drückt den sowieso schon niedrigen Level weiter hinab. Dann putscht man sich auf; hier helfen Alkohol und das Gesetz der großen Zahl, das schon oft schlimmen Ausschreitungen (Kristallnacht), bis zur Lynch-"Justiz" führte.
Verliert ein Mann in irgendeiner Form (von einem Spiel über eine Konfrontation mit Chef, Kollegen, einem Verkäufer oder einem Kunden), dann verliert er immer auch physiologisch, nämlich Testosteron. Normalerweise dauert es mindestens 24 Stunden, wenn er keine Selbstheilungsmaßnahmen einleitet. Am schnellsten geht das, wenn ein Mann einem Paar beim Geschlechtsakt zusehen kann, was in der Natur bei unseren Verwandten natürlich leicht möglich aber in unserer modernen Gesellschaft so gut wie unmöglich ist. Das ist ein Dilemma, weil es die einfachste Möglichkeit darstellt, den T-Level zu erhöhen. Selber Sex haben ist derzeit fast nicht möglich, weil der Testosteron-Level zu niedrig ist, daher ist Zuschauen der einfachste Schlüssel zum Erfolg (was Frauen ebenfalls nicht begreifen, solange sie die physilologischen Fakten nicht kennen). Sieht ein Mann das Nächstbeste zu einer live performance, in Form eines Pornos, dann steigt der Testosteron-Level.
Es gibt eine interessante statistische Zahl aus den angelsächsischen Länden (es wird sicher bald ähnliche Vergleichs-Studien bei uns geben), welche zeigt, daß Männer gerne Pornomaterial im Internet suchen, und zwar bevorzugt am späten Nachmittag, vor dem Nachhausegehen. Warum wohl? Was glauben Sie? Nun, wir müssen raten, aber meine Hypothese lautet: Wenn weniger Chefs ihre männlichen Mitarbeiter (wir reden momentan nur von Männern) in die Pfanne hauen würden, und ihnen das Gefühl geben, sie verlieren (was den T-Level senkt), dann müßten die ihren Testosteron-Level nicht mit Porno "reparieren" bevor sie nach Hause gehen!
Aus demselben Grund gehen Männer gerne in Bars, wo "nackige Damen" tanzen, da können sie neben dem Bierchen auch Testosteron "tanken" und dann können sie in Ruhe nach Hause gehen und zu ihrer Partnerin lieb sein. Wir sehen also, Porno (und verwandte Aspekte) hat mit Hormonen, mit Wohlfühlen, mit physiologischer und psychologischer Gesundheit zu tun, Pornos gucken ist also HEIL-sam (im Wortsinn!)
Aber auch Frauen haben ein Hormon, das beim Lesen von Liebesromanen besonders fließt. Übrigens auch beim Essen von Schokolade, aber man müßte einige Kilogramm essen, um diesselbe Wirkung wie bei einem Liebesroman zu entfalten. Dieses Hormon heißt PEA. Es stärkt die Liebesfähigkeit, nicht so sehr im sexuellen sinne als vielmehr insgesamt, also auch körperlich aber nur, weil dies einen möglichen Ausdruck einer guten Beziehung darstellt. Am besten ist Liebesromane lesen und Schoko essen, was Frauen seit Jahrhunderten tun, wenn sie sich unwohl fühlen. Damit "reparieren" sie sich, wenn sie verletzt wurden. Das wissen Männer wiederum nicht, weshalb sie meist genau wo wenig Verständnis für die Liebesromane aufbringen, wie die Frauen für seinen Hang zu "Schweinkram", mit dem er sich "repariert"...Quelle: Vera F. Birkenbihl (INSIDER FOREN) Wissens Spiele
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