Samstag, 6. Dezember 2008

Wen könnte ich mit einer positiven Bemerkung erfreuen?

Ist es nicht so, wenn wir unerwartet ein Kompliment erhalten, erfreut uns das besonders?
Wie viel es bringt, merkt man erst, wenn man ein Kompliment erhalten hat.
Neulich erhielt ich von unserem Sohn ein unerwartetes nettes Kompliment, darauf tat ich es ihm gleich; es tat uns beiden gut und wir waren danach beide in lang anhaltender guter Stimmung.

Kausalität: Kleine Ursache = grosse Wirkung

Versuch den Test doch mal aus, eine Reaktion wird bestimmt kommen :-)

Montag, 1. Dezember 2008

Hypnose fördert das annehmen von Suggestionen bei blockiertem Zustand


Machst du immer wieder den gleichen Fehler, gerätst du immer wieder in die gleichen Schwierigkeiten, oder hast du immer in die gleichen Auseinandersetzungen usw.?
Scheinst du im Leben nur sehr langsam dazuzulernen, sei es aus Interesselosigkeit, Gleichgültigkeit oder aus Mangel an Beobachtung?
In diesem Zustand fällt es einem schwer, die innere Gedankenwelt zu koordinieren.

Hypnose fördert das annehmen von Suggestionen und kann diesen genannten Symptomen oder den belasteten Verhaltensmuster im blockierten Zustand möglicherweise sehr gut entgegenwirken.
Es besteht natürlich die Gefahr einer "Symtomverschiebung", das kann bedeuten , dass die unterdrückten Symptome oder belasteten Verhaltensmuster sich nach einer gewissen Zeit eine andere oft schwerere werden kann, ohne dass man einen Zusammenhang erkennen kann.
Darum sollten solche Symptome oder belasteten Verhaltensmuster nicht einfach "weghypnotisiert" werden, ohne zuvor die Ursachen geklärt und die Zusammenhänge aufgearbeitet zu haben.

Samstag, 29. November 2008

Das rechte Mass

Bewegung hilft gegen Kälte;
Stillhalten gegen Hitze;
Bewegung und Stillhalten aber
erhalten der Welt das rechte Mass.
Lao-Tse

Im Leben braucht es beides:
Bewegung und Ruhe
Anspannung und Entspannung



In diesem Sinne auch:

Geht der grosse Sinn zugrunde,
so gibt es Sittlichkeit und Pflicht.
Kommen Klugheit und Wissen auf,
so gibt es die grossen Lügen.
Werden die Verwandten uneins,
so gibt es Kindespflicht und Liebe.
Geraten die Staaten in Verwirrung,
so gibt es die treuen Beamten.
Lao-Tse

Donnerstag, 20. November 2008

Kinder-Bilder zum Thema Geborgenheit


Chairo, 8-jährig


Clownvater und Sohn

Chairo erklärt: "Der grosse Clown sagt zum kleinen Clown, dass er nun ein feines Eis bekäme, da er so toll geübt habe für den bevorstehenden Zirkusauftritt. Eine Belohnung!
Weisst du, die kleinen lernen immer von den Grossen, das Lustige wie das Dumme... aber im Zirkus lachen die Leute über die dummen Witze.
Im richtigen Leben sollte der Kleine nur das Gute lernen! Die dummen Sachen können auch gefährlich sein und dann wird man plötzlich noch bestraft dafür!"
Unser kleiner Philosoph hat einiges schon begriffen!

Kinder-Bilder zum Thema Geborgenheit



Nathalie, 6-jährig

Die Prinzessin und ihr Rösslein

Die Prinzessin reitet in einen goldenen Wald. Dort sucht sie Herbstblätter und legt diese sorgfältig in ihre Tasche.
Auf ihrem Schloss schmückt sie dann alle Fenster mit den gesammelten farbigen Blättern. Sie hängt sie nämlich an einem Faden auf.
Das sieht super schön aus!
Der König ist begeistert über die schönen Fenster im Schloss und hat viel Freude an seiner Prinzessin.... ich glaube er ist stolz auf sie!"

Kinder-Bilder zum Thema Geborgenheit

Nathalie, 6-jährig

Delfin

"Hier klettere ich auf einen Delfin, halte ihn ganz fest und schon geht es los! Wir springen über alle Wellen und spielen und tauchen zusammen.
Die Sonne scheint und das Meer kitzelt so lustig an den Beinen.
Wenn ich müde bin, bringt mich der liebe Delphin ans Land zurück.
Dort wartet mein Papi auf mich und dann gehen wir ein Glace schlecken!"

Mittwoch, 19. November 2008

Die Schulen können sich nicht ändern, solange es die Eltern nicht tun

Lese gerade im spannenden Buch von Peter Kline "Das alltägliche Genie" den Bericht:
"Ein Bericht der National Alliance of Business, der in der New York Times veröffentlicht wurde, schätzt beispielsweise, dass es jährlich mehr als eine Million Schulabbrüche gibt, was ein Verlust von 240 Milliarden Dollar an entgangenen Einnahmen und Steuern während der veranschlagten Lebenszeit der Abbrecher bedeutet. Andere Wirtschaft-Sachverständige schätzen, dass sich die zusätzlichen Kosten für Schulabbrecher an Wohlfahrts-, Verbrecherbekämpfungs-, und anderen sozialen Leistungen auf weitere 130 Milliarden Dollar Jährlich belaufen. Das macht fast 4 Billionen Dollar in einem einem Jahrzehnt, Kosten, die sogar noch in den Schatten stellen, was unsere Regierung für alle Formen sozialer Dienste zusammengenommen ausgibt, einschliesslich Bildungswesen."