Dienstag, 5. August 2008

Hund und Mensch



Zu seinem Vergnügen liess ein Mann einen Raum seines Hauses völlig mit Spiegeln auskleiden. Die Wände, die Decke, der Boden- überall wurden Spiegel angebracht. Als alles fertig war, schloss er die Tür, machte ein Licht an und stellte sich in die Mitte des Raumes. Er sah sich in unzähligen Formen widergespiegelt, oben, unten und an allen Seiten. Er begeisterte sich daran, denn er war eitel und liebte sein Spiegelbild. Nachdem er sich eine Weile auf diese Weise vergnügt hatte, verliess er den Raum und vergass aber die Türe, hinter sich zu schliessen.
Sein Hund lief in den Raum, und bald entdeckte er sein eigenes Spiegelbild überall. Der Hund begann an zu bellen, er sprang umher und kämpfte mit den Spiegelbildern, den er hielt sie für fremde Hunde. Er kämfte bis zu totalen Erschöpfung und viel schliesslich tot um.
So kämpft der Mensch mit seinen Mitmenschen, weil er glaubt, sie seien etwas anders, getrenntes von ihm. Würde er doch erkennen, das alle Wesen nur Erscheinungen seines eigenen Selbst sind, anstatt mit ihnen zu kämpfen, würde er sie lieber lieben.
Quelle: Alles geschieht nur zum Besten, Christa Schneider

Ich habe festgestellt, dass die meisten Menschen an anderen Menschen gerade das kritisieren, was sie gerade selber sind. Ist mir leider auch schon des öfteren passiert.
Heute orientiere ich mich nach dem Motto: jeder Mensch der mir begegnet, ist entweder mein Freund, oder mein Lehrer. :-)

Montag, 4. August 2008

Freitag, 1. August 2008

Die Schweiz feiert Geburtstag


Der 1. August ist der offizielle Nationalfeiertag in der Schweiz. Die drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden schlossen sich im "Ewigen Bund" zusammen.
Im Jahre 1291 trafen sich 3 Vertreter der 3 Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwalden auf der Rütliwiese um ein Verteidigungsbündnis gegen die Österreicher und andere Feinde zu treffen; so schworen sie den "Rütlischwur"
Es ist ein schöner Brauch, unseren Nationalfeiertag mit Höhenfeuern sichtbar zu machen.

Herzliche Gratulation und viel Spass beim feiern!

Donnerstag, 31. Juli 2008

Das schwächere Geschlecht

Sind bei den meisten Tieren die Weibchen schwächer als die Männer?

Bei drei Viertel aller heute bekannten Spezies - den Insekten - sind die Weibchen stärker als die Männchen; von wenigen Ausnahmen abgesehen (etwa Libellen) sind sie den Männern kräftemässig überlegen.
Besonders ausgeprägt ist die weibliche Überlegenheit bei den Spinnen. Weibliche Spinnen sind in der Regel um die Hälfte, bei gewissen Arten sogar um das vierfache grösser als die Männchen.

Quelle: M. Gordon "Little and large-why do most female spider dwarf their mates?", New Scientist, 28.06.1997

Das Falsche hat den Vorteil


"Das Falsche hat den Vorteil, dass man darüber immer schwätzen kann"

Goethe, Maximen und Reflexionen